Programm

Nov
8
So
hr-Fernsehen: Klassik-Matinée: À la Haydn
Nov 8 @ 7:50 – 8:45
NDR-Fernsehen: Musikalischer Reiseführer
Nov 8 @ 8:00 – 8:30
ORF 2: Aufgetischt am Sonntag: „Beethoven & Wien“
Nov 8 @ 14:05 – 14:30
arte: Die Staatskapelle on tour in Dresden
Nov 8 @ 17:40 – 18:25
Nov
11
Mi
ORF 2: Aufgetischt am Sonntag: Beethoven & Wien
Nov 11 @ 11:05 – 11:30
Nov
12
Do
3sat: Aufgetischt am Sonntag: „Beethoven & Wien“
Nov 12 @ 11:55 – 12:20
Nov
15
So
arte: Galakonzert zur Wiedereröffnung der Staatsoper Prag
Nov 15 @ 17:40 – 18:25
Nov
17
Di
rbb Fernsehen: Benefizkonzert mit der Staatskapelle Berlin
Nov 17 @ 0:05 – 1:30

Daniel Barenboim, die Staatskapelle Berlin und András Schiff, der Solist des Abends, unterstützen mit ihrem Auftritt am 15. November 2020 freischaffende Musikerinnen und Musiker, die unter der gegenwärtigen Krise besonders leiden.

Die Erlöse kommen dem Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung zugute.

Auf dem Programm in der „Berliner Staatsoper Unter den Linden“ steht neben dem 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven die „Eroica“, seine Sinfonie Nr. 3.

Nov
18
Mi
arte: Galakonzert zur Wiedereröffnung der Staatsoper Prag
Nov 18 @ 5:00 – 5:45
Nov
26
Do
mdr: Beethoven reloaded
Nov 26 @ 23:40 – Nov 27 @ 1:03

Ludwig van Beethoven ist der einzige Komponist, dessen Name auf der ganzen Welt allen ein Begriff ist: Er ist zu einem Synonym für Klassik geworden, ähnlich wie die Beatles für Pop oder Picasso für die moderne Kunst. Beethovens Musik ist „Global Pop“, der keine Grenzen kennt.

Die Spannbreite reicht vom simplen Wiedererkennungseffekt in Jingles, Handytönen, Werbespots und Ähnlichem bis zur symbolischen Überhöhung als politische Figur: Ob es um die „Brüderlichkeit aller Menschen“ in seiner 9. Sinfonie geht oder um die Naturliebe in Sinfonie Nr. 6. Welcher Mensch aber steckt hinter diesem unglaublichen musikalischen Ausdrucksreichtum? Was macht den Mythos Beethoven aus und warum wirkt er bis heute?

„Beethoven reloaded“ stellt uns das unerschöpfliche Potential des Komponisten vor: Mit einem frischen Blick, spannend für alle, vom interessierten Laien bis zum musikalischen Spezialisten. Die wesentlichen biografischen Fakten bilden den roten Faden dieses facettenreichen Portraits. Um die Universalität Beethovens zu erforschen, nimmt der Film den Zuschauer außerdem mit auf eine Reise um die Welt, wo viele, oft junge Menschen verschiedener Gesellschafts- und Berufsschichten und mit unterschiedlichsten Bildungshintergründen ihre Liebe zu Beethoven zum Ausdruck bringen.