Programm

Okt
25
So
BR-Klassik: Das ARD-Nachtkonzert (I)
Okt 25 @ 0:05 – 2:00

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 C-Dur (hr-Sinfonieorchester: Andrés Orozco-Estrada); Johann Sebastian Bach: Ouvertüre nach französischer Art h-Moll, BWV 831 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Felix Mendelssohn Bartholdy: „Ein Sommernachtstraum“, Ouvertüre (hr-Sinfonieorchester: Rolf Gupta); Joseph Haydn: Streichquartett h-Moll, op. 33, Nr. 1 (Delian Quartett); Leoš Janáček: „Taras Bulba“ (hr-Sinfonieorchester: Andrés Orozco-Estrada)

rbb: „LUDWIG VAN BEETHOVEN“ Eine Sendereihe von Eleonore Büning
Okt 25 @ 15:04

Eine Sendereihe von Eleonore Büning
43. Folge

„VERSUCH ÜBER DIE WAHRE ART, BEETHOVENS KLAVIERSONATEN ZU SPIELEN“

Okt
26
Mo
ORF Ö1: Beethoven spezial: Wunderkind Beethoven
Okt 26 @ 19:30

Wunderkind Beethoven

Wäre es nach dem Plan von Johann Beethoven gegangen, hätte Sohn Ludwig – so wie Wolfgang Amadeus Mozart – ebenfalls ein musikalisches „Wunderkind“ werden sollen. Die Vorstellungen des Vaters gingen nur zum Teil auf; die Methoden, mit denen er das zu erreichen versuchte, waren brutal und aus heutiger Sicht fern jeder pädagogischer Grundwerte. Dennoch hat Ludwig van Beethoven eine Karriere als Musiker gemacht, seine Genialität hat offenbar den widrigen Kindheitserfahrungen getrotzt.

Und – so berichtet es zumindest die Legende – ein anderes pianistisches Wunderkind sollte durch einen „Weihekuss“ Beethovens für den künstlerischen Olymp vorbereitet worden sein – Franz Liszt.

Die vierte Ausgabe von „Beethoven spezial“ geht im Rahmen des Ö1 Schwerpunkts dem Phänomen „Wunderkind“ und „Frühbegabung“ nach und bringt musikalisch beeindruckende Beispiele eines Phänomens, das uns bis heute in gewisser Weise fasziniert.

Okt
27
Di
ORF Ö1: Das Ö1 Konzert: Liszt Festival Raiding 2020
Okt 27 @ 14:05

Shani Diluka, Klavier. Franz Liszt: a) Sonetto del Petrarca Nr. 104; b) Jeux d’eau à la Villa d’Este Ludwig van Beethoven: Sonate cis-Moll op. 27/2, „Mondschein-Sonate“ Franz Schubert/Franz Liszt: Ständchen; Gretchen am Spinnrade; Auf dem Wasser zu singen * L. van Beethoven: Sonate f-Moll op. 57, „Appassionata“ (aufgenommen am 17. Oktober im Franz Liszt Konzertsaal im Lisztzentrum in Raiding).

WDR3: Berliner Philharmoniker – Kirill Petrenko und Daniel Barenboim
Okt 27 @ 20:04 – 22:00

Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker laden gemeinsam mit dem Pianisten Daniel Barenboim zu einem dramatischen Konzerterlebnis in c-Moll ein.

“Weißt Du, was ich durchmachen musste, bis ich dieses letzte C-Dur erreichte? Nein, es ist kein Werk des Schmerzes, sondern ein Werk übermenschlicher Kraft.“, schreibt der tschechische Komponist Josef Suk über seine Sinfonie “Asrael“ an einen Freund. Benannt hat er die Sinfonie nach dem Todesengel aus der islamischen und jüdischen Mythologie, denn Suk verarbeitet mit dem Werk gleich zwei Verluste: den seines verehrten Lehrers Antonín Dvořák und den seiner eigenen Ehefrau Otilie, der Tochter Dvořáks. Durch emotionale Tiefen bewegt sich Suks Sinfonie hindurch, bis sie im letzten Satz schließlich hoffnungsvoll endet. Der legendäre Pianist Daniel Barenboim, ein jahrzehntelanger Freund der Berliner Philharmoniker, tritt eine ähnliche Reise auch bei Beethovens drittem Klavierkonzert an: immer wieder changiert die Musik zwischen tragischem Moll und lichtem Dur.

Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll, op. 37

Josef Suk
Sinfonie Nr. 2 c-Moll, op. 27 “Asrael“

Daniel Barenboim, Klavier
Berliner Philharmoniker
Leitung: Kirill Petrenko

Aufnahme vom 9. Januar 2020 aus der Berliner Philharmonie

Okt
28
Mi
BR-Klassik: Das ARD-Nachtkonzert (IV)
Okt 28 @ 5:03 – 6:00

Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll, R 566 (Maurice Steger, Blockflöte; I Barocchisti: Diego Fasolis); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur, Scherzo, WoO 38 (Guarneri Trio Prag); Johann Stamitz: Sinfonia a quattro A-Dur (The Chamber Orchestra of the New Dutch Academy: Simon Murphy); Johann Sebastian Bach: Partita B-Dur, BWV 825 (Jean Louis Steuerman, Klavier); Dmitrij Schostakowitsch: „Tahiti-Trott“, op. 16 (Russisches Staatsorchester: Dmitri Jablonskij); Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonate Nr. 6 a-Moll (Les Plaisiers du Parnasse: David Plantier); Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, Finale, op. 64, Nr. 4 (Minetti Quartett)

ORF Ö1: Anklang: Gerade noch rechtzeitig!
Okt 28 @ 10:05

Mit Stephanie Maderthaner
„Für Ludwig“ – Über Beethovens Liebe zum Horn – Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Horn in F-Dur op. 17
(Jörg Demus, Klavier, Gerd Seifert, Horn)

 

Okt
29
Do
ORF Ö1: Des Cis: BEETHOVEN ESSENZIELL
Okt 29 @ 11:30

BEETHOVEN ESSENZIELL
In 250 Sekunden wird das Werk, die Zeit und die Auswirkungen dieses so herausragenden Künstlers beleuchtet.

Mythos Beethoven: Ludwig van Beethoven und die Stadt Wien @ VHS Wiener Urania
Okt 29 @ 18:00 – 19:30

Kurs-Nr. 10462515

Ab Herbst 1825 wohnte Beethoven im Schwarzspaniergebäude am Alsergrund, wo er am 26. März 1827 verstarb. Nach seinem Tod entstanden zahlreiche öffentliche Gedächtnisorte und Bilder, die den Komponisten als unbesiegbares Genie zeigen. Leben und Werk Beethovens wurden Gegenstand von Legenden, Fantasien und heroischen Erzählungen.

In dieser Vortragsreihe steht die Stadt Wien im Mittelpunkt, die sich in den 35 Jahren, in denen der Komponist hier wohnte, stark veränderte: Die Besetzung durch Napoleon, der Wiener Kongress, die politischen Entwicklungen unter Kaiser Franz I beeinflussten Beethoven Lebens ebenso wie die adeligen Musikliebhaber, die sich für seine Musik begeisterten. Durch den häufigen Wohnungswechsel war Beethoven mit vielen Orten der Stadt bzw. deren kulturellen Einrichtungen verbunden. Nach seinem Tod wurde das Gedenken an den großen Komponisten in Form von Erinnerungsorten, Denkmälern und Beethoven-Feiern in die Stadt eingeschrieben.

 

 

Beethoven: Bilder einer Ausstellung 1 @ VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt
Okt 29 @ 18:30 – 20:30

Kurs-Nr. 10457307

Beethoven: Bilder einer Ausstellung 1 – in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung

Die im Zeichen Beethovens im 20. Jahrhundert in Wien begangenen Jubiläen – 1902 / 1927 / 1970 finden zu politisch und gesellschaftlich unterschiedlichen Zeiten statt, die überdies durch verschiedene Möglichkeiten der medialen Verbreitung charakterisiert sind. Ein Streifzug durch die jeweils damit verbundenen Vorstellungen und Bilder ergibt einen Überblick über die Tradition, die für die 2020 verfügbar gewesen ist.